Auf www.dr-moosburger.at schreibt der Arzt Kurt A. Moosburger:
„hallo virginia,
vergiss das gerede um die “tiefenmuskulatur”. auch die muskeln “in der tiefe” sind gleich gut trainierbar wie die an der “oberfläche”. dazu braucht es kein “callanetics”, kein “cantienica” und auch kein “pilates”.
suche den thread “Die Sache mit der Tiefenmuskulatur” vom 04.02.02 und lies mal thomas markmanns posting dazu (und wenn du willst, auch meines ;-))
ich denke, ein paar saubere, langsam ausgeführte tiefe kniebeugen mit 40 kg auf den schultern lösen dein problem innerhalb kurzer zeit. und zwar weit besser als die oben von mir erwähnten mode-pseudotrainingsformen.
lg, kurt“
Moosburger hat Recht, die Tiefenmuskulatur ist genau so trainierbar wie die Oberflächenmuskulatur. Doch trainiert die Verpackung nicht automatisch den Inhalt. Ich kenne inzwischen tausende Frauen, die jahrelang in die Muckibude gingen und sich trotzdem Blasenschwäche und Organsenkungen einhandelten. Ich kenne hunderte von Männern, die trotz Krafttraining Leistenbrüche und Prostataveränderungen erleiden, Hämorrhoiden und Stuhlinkontinenzen, Arthrosen an Knien und Hüften und Schultern. Ich kenne tausende Menschen, die trotz Krafttraining Bandscheibenschäden, Ischiassyndrome, Hexenschüsse und Wirbelverletzungen erfahren. Und Herr Dr. Moosburger sieht auf seiner HP auch typisch aus, bullig, Pectoralis Major verkürzt „wie Anton“, wahrscheinlich zeigen die Brustwarzen nach unten, statt nach vorne; Trapezius übermächtig, Hals eher dick. So sieht Mann aus, wenn die Fitness auf Kniebeugen mit 40 kg auf den Schultern basiert. Bitte nicht lachen: Ich habe Ähnliches vor Jahren versucht – animiert vom damaligen Ehemann, der Krafttraining mit Kniebeugen als Bibel für die Fitness betrachtete und heute regelmäßig zweimal pro Woche CANTIENICA®-Training absolviert, damit er eben alle Muskeln erreicht und das von ihm geliebte Muskelbrand-Krafttraining schadlos übersteht. Ich habe mir Langhanteln mit viel Gewicht auf die Schultern gepackt und Kniebeugen gemacht. Meine Skoliose wurde davon nicht besser. Im Gegenteil. Meine autochthonen Rückenmuskeln bekamen gar nichts von dem mit, was ich da trieb. Weil die 30 % der Oberflächenmuskulatur sich zusammen ziehen und verkürzen mussten, um mit dem sinnlosen Gewicht und der anatomisch unklugen Bewegung (Kniebeugen mit den Knien weit vor den Fersen) fertig zu werden. Ich begann zu forschen, weil eben nichts half.
Doch eigentlich stört mich nicht, dass Kurt Moosburger von seinen Kniebeugen mit 40 kg auf der Schulter überzeugt ist. Das ist sein gutes Recht. Mich stört, wenn er anderes unbesehen als „Mode-Pseudotrainingsformen“ runter macht. Joseph Pilates hat eine großartige Trainingsform entwickelt. Ich kritisiere an Pilates, dass die Bezeichnung ungeschützt ist und jede/r in seinem Stübchen Pilates anbieten kann; ich kritisiere, dass die Konsumenten nicht wissen, was drin ist, wenn Pilates drauf steht. Das tut mir Leid für die Pilates-Instruktoren, die das Original erlernt haben und anbieten und sich in einem Wust von Fälschungen behaupten müssen. Genau so denke ich über Yoga. Yoga an sich ist großartig, wenn es gut und sicher angeleitet wird. Es gibt in der Yoga-Bewegung viel Wildwuchs und wenig anatomische Untermauerung. Callan Pinckney hat mit Callanetics die Fitnessbewegung revolutioniert, genau wie Jane Fonda mit Aerobics. Beide Bewegungen ebneten allem, was heute ist, den Weg.
Schließlich finde ich es persönlich eine Frechheit, wenn Dr. K. A. M. meine Methode mit 18 Jahren Forschung, 16 Büchern mit einer Auflage von 1,5 Millionen, über 1000 Anbietern in Europa und wahrscheinlich ein paar hunderttausend aktiv Trainierenden als „Mode-Pseudotrainingsform“ herunter macht. Moosburger stellt damit nicht nur mich, sondern vor allem auch Sie als blöd hin, als „mode-pseudo“. Es ist Joseph Pilates, Jane Fonda, Arnold Schwarzenegger, Werner Kieser und Co. zu verdanken, dass wir nicht mit Turnvater Jahn auf der Strecke blieben mit Flachrücken und Kippbecken und Stiernacken, dass es Mode-Pseudotrainingsformen heute schwer haben, dass Sie eben ein ausgesprochen gutes Gespür dafür entwickelt haben, was funktioniert und was nicht, was Scharlatanerie ist und was nicht.
Kniebeugen machten wir ja schon anno dannemal zu Steinzeiten in der Höhle, die Männer mit dem gerade erlegten Säbelzahntiger auf der Schulter, der wog bestimmt auch 40 kg. Und trotzdem entwickelte die Menschheit Arthrosen und Osteoporosen, Organsenkungen und Hernien, Wirbelsäulenschäden aller Art, versteifte Gelenke, Muskelschwächen und sensomotorische Verwahrlosung bei alternden Menschen. Dürfte es laut Dr. Moosburger alles nicht geben …
Ich komme aus einem Beruf, der Respekt hat vor der Arbeit anderer, aus dem Journalismus. Da wird zitiert, statt einfach nur kopiert. Da wird recherchiert, statt einfach nur behauptet. Wer abschreibt, kann vor den Kadi gebracht werden. Wer verunglimpft, muss Argumente haben. (Ja, ich weiß, ist auch nicht mehr, was er einmal war, der Journalismus.)
Die CANTIENICA®-Methode ist mehr Therapie als Fitness, Anleitung zur Selbstheilung, weil die Methode auf evidenter, logischer Anatomie basiert. Und alles, was anatomisch gut und richtig ist, macht halt auch fit und schön. Die Methode lässt sich nicht mit Pilates und Co. vergleichen, sie ist viel mehr in der Familie von Feldenkrais, Alexander-Technik, Rolfing, Kinesiologie, Spiraldynamik angesiedelt. Und in dieser Familie fühle ich mich wohl, ich habe es noch nie erlebt, dass „man“ sich in diesen Schulen für Körperbewusstsein und Körperarbeit ohne Argumente pauschal einfach runtermacht. Und mir fiel über die Jahre auf: Dr. med. Männlich ist sehr schnell und rabiat mit Urteilen. Es sagte mir auch schon mancher Dr. med. Männlich, ich sei ein freches Weib – weil ich mich wehre. Obendrauf noch ohne Doktor-Titel. Sogar Geschäftstüchtigkeit wurde mir aus dem Reservat des Dr. med. Männlich schon vorgeworfen, weil ich, wie er, von meiner Arbeit leben muss (was ich natürlich nicht müsste, wäre ich beim ersten, steinreichen Ehemann geblieben).
An Dr. Kurt A. Moosburger ein Angebot: Ich trete gerne zum Beweis an, wer vor uns die Tiefenmuskulatur nachhaltig trainiert und zur Verfügung hat, ich werde gewinnen, 100 % Skelettmuskulatur in Aktion, 100 % Muskulatur in Grundaufspannung. Sie werden mehr Oberflächenmuskeln haben, 30 % der Muskulatur aktiv zur Verfügung. – Da fällt mir ein: Etwas mehr Muckis außenrum würden mir gut tun. Weiblich, 60, Winkefleisch … Nun weiß ich ja, wie 40 kg so geschultert werden können, dass die Wirbelgelenke und Bandscheiben, die Schultergelenke und die Schädelgelenke, die Facettengelenke und die Hüftgelenke, die Knie und die Sprunggelenke keinen Schaden nehmen, ich weiß, wie Kniebeugen anatomisch gut absolviert werden, hardcore, Knie über Fersen, unterer Rücken lang und gerade, quere Bauchmuskeln entspannt, alle anderen Rumpfmuskeln gedehnt. Ich hole mal die Hanteln aus dem Keller, damit ich auch mit der Muskeloberfläche Staat mache, falls Dr. Kurt A. Moosburger die Herausforderung annimmt.
Herzlich Ihre Benita A.!!!! Cantieni


14. September 2010 um 08:46
Es gibt doch so ein Sprichwort, das sagt: Zeigst du mit einem Finger auf jemanden, zeigen drei Finger auf dich zurück.
Genau das zeigt sich in Ihrer polemisch-beleidigenden Attacke, Herr Dr. Moosburger.
Sie müssen sehr gekränkt sein in Ihrer Männlichkeit, in Ihrem Ego, in Ihrem u.a. auch auf Muskelmasse (wieviel ist unrelevant) basierendem Selbstwertgefühl. Wie wichtig Muskelaufbau für Sie ist, erschließt sich mir aus all den threads in denen Sie dazu Ratschläge geben, auf dem von Ihnen genanntem Forum. Dort hatten oder haben Sie ja eine ganz schöne Fan“gemeinde“.
Und ich meine, Sie sollten sich auch lieber weiterhin in Ihrer „Gemeinde“ aufhalten, wenn Sie so manche „Philosophien“ wie Sie sie nennen, als Scharlatanerie bezeichnen.
Die Begriffe Evidenz und evidenzbasiert kennen Sie offensichtlich auch nicht richtig, lesen Sie doch mal bei Wikipedia nach.
Verwendet man Evidenz richtig – das durch unmittelbare Anschauung oder Einsicht Erkennbare – so trifft das auf die C-Methode unmittelbar zu; wer sie sachgemäß anwendet sieht und spürt und nimmt die positive Wirkung unmittelbar wahr.
Evidenz basiert auf Erfahrung und Einsicht.
Der in der Medizin verwendete Begriff evidenzbasiert ist eh missverständlich, da fälschlich übersetzt aus dem engl. evidence based (Beweis, Beleg, Hinweis), also evidence und obviousness (offensichtlich) in einen Topf geworfen.
Sollte man nicht manchmal auch vor der eigenen Haustüre kehren?
Ich stehe hinter dieser Methode als CANTIENICA®-Instruktorin und bin froh um all die Weisheit und Intelligenz die in ihr steckt und dem Praktizierenden körperlich erfahrbar wird.
Maria Tesarschik
10. September 2010 um 08:53
Guten Tag, Herr Moosburger
Ich bin eine dieser Damen, die sich wie ein Lemming verhält. Dafür habe ich sehr gute Gründe.
Nachdem ich einmal beim Einkaufen nasse Hosen bekam, wusste ich, dass ich etwas tun wollte und begann mit dem Cantienica-Training. Das hat vieles verändert:
- kein ungewolltes “Tröpfeln” mehr. Meine Beckenbodenmuskulatur hält so gut, dass ich vor vier Jahren, im Alter von 50, mit Laufen begonnen habe. Seither jogge ich zweimal die Woche und geniesse die Kraft und den Halt in meinem Körper.
- ich bin meine Hämorrhoiden losgeworden, die mich seit der ersten Schwangerschaft vor 28 Jahren immer wieder begleitet haben. Nachdem ich das Prinzipien der Cantienica-Methode in meinem Alltag umsetzen konnte, sind sie einfach verschwunden.
- immer wieder hatte ich früher Nackenverspannungen, die mich jeweils während ein, zwei Wochen recht behinderten. Zudem schmerzte immer mal wieder das rechte Schultergelenk. Durch die Anleitung der Cantienica-Methode weiss ich nun immer besser, wie ich meine Körpermuster verändern kann, um schmerzfrei zu bleiben. So gut, dass ich diesen Sommer auf unsern Veloferien nie, einfach nie Nackenverpannungen bekam.
- mehr Selbstvertrauen – im wortwörtlichen Sinn. Ich vertraue meinem Körper, den ich durch diese Methode auf ganz neue Art kennengelernt habe, mehr. Es hilft mir auch in Stresssituationen sehr viel, bei mir, bei meinem Körper zu bleiben und von dort her Sicherheit zu bekommen.
Ich lasse mich also gerne weiter von Benita Cantieni “blenden” und geniesse es, mich schmerzfrei und leicht zu fühlen in einem Alter, da eigenlich die Zipperlein kommen müssten.
Deshalb – herzlichen Dank Benita Cantieni!
Ihnen, Herr Moosburger, wünsche ich von Herzen, dass auch Sie möglichst vielen Menschen einen Weg zu mehr Lebensqualität aufzeigen können und aus dieser Arbeit viel Befriedigung schöpfen. Alles Gute!
Rosita
9. September 2010 um 10:39
Sehr geehrter Herr Moosburger.
Kommentare mit mehr als einem Link landen automatisch im Spam-Filter. Um Ihren Beitrag freizuschalten, muss ich Ihre Links halt wiederum beschneiden.
Freundliche Grüsse auch an Anna. Ist das Ihre Frau? Freundin?
Sandra Cantieni
Sehr geehrte Frau Cantieni,
ich weiß nicht, warum das Bloggen bei mir nicht funktionert hat, an meiner Unfähigkeit liegt es jedenfalls nicht.
Aber wie gesagt, ich will keine Zeit mehr für eine fruchtlose Diskussion mit einer eingeschworenen Forum”gemeinde” verschwenden, die nicht gerade von übermäßiger Intelligenz gesegnet ist. Bis auf Anna haben alle nicht kapiert, was mein Kritikpunkt war, nämlich die fachlich unqualifizierten Aussagen von Frau Benita Cantieni, die u.a. anhand eines Fotos eine “Muskelverkürzung” feststellt und abgesehen davon eine solche missversteht – das habe ich ja bereits zu erklären versucht, aber Ihre “Gemeinde” (ein vielsagender Begriff, den Sie verwendet haben, mein Vergleich mit einer Sekte war also nicht unbegründet!) ist zu borniert, um das zu verstehen. Man will nur das hören, was einem genehm ist, Kritik ist unerwünscht. Halleluja. Dass Sie sich als Zensor aufspielen, ist auch bezeichnend. Die Publikationen auf meiner Homepage als “Eigenwerbung” zu bezeichnen, ist dumm.
Gruß, Kurt Moosburger
Links zur Aufklärung über das weit verbreitete Missverständnis einer “Muskelverkürzung”:
pub046.pdf und pub118.pdf auf http://www.dr-moosburger.at.
9. September 2010 um 10:37
Sehr geehrte Frau Cantieni,
ich weiß nicht, warum das Bloggen bei mir nicht funktionert, an meiner Unfähigkeit liegt es jedenfalls nicht.
Aber wie gesagt, ich will keine Zeit mehr für eine fruchtlose Diskussion mit einer eingeschworenen Forum”gemeinde” verschwenden, die nicht gerade von übermäßiger Intelligenz gesegnet ist. Bis auf Anna haben alle nicht kapiert, was mein Kritikpunkt war, nämlich die fachlich unqualifizierten Aussagen von Frau Benita Cantieni, die u.a. anhand eines Fotos eine “Muskelverkürzung” feststellt und abgesehen davon eine solche missversteht – das habe ich ja bereits zu erklären versucht, aber Ihre “Gemeinde” (ein vielsagender Begriff, den Sie verwendet haben, mein Vergleich mit einer Sekte war also nicht unbegründet!) ist zu borniert, um das zu verstehen. Man will nur das hören, was einem genehm ist, Kritik ist unerwünscht. Halleluja. Dass Sie sich als Zensor aufspielen, ist auch bezeichnend. Die Publikationen auf meiner Homepage als “Eigenwerbung” zu bezeichnen, ist dumm.
Gruß, Kurt Moosburger
Links zur Aufklärung über das weit verbreitete Missverständnis einer “Muskelverkürzung”:
http://www.dr-moosburger.at/pub/pub046.pdf
http://www.dr-moosburger.at/pub/pub118.pdf
9. September 2010 um 10:36
Sehr geehrte Frau Cantieni,
ich weiß nicht, warum das Bloggen bei mir nicht funktionert hat, an meiner Unfähigkeit lag es jedenfalls nicht.
Aber wie gesagt, ich will keine Zeit mehr für eine fruchtlose Diskussion mit einer eingeschworenen Forum”gemeinde” verschwenden, die nicht gerade von übermäßiger Intelligenz gesegnet ist. Bis auf Anna haben alle nicht kapiert, was mein Kritikpunkt war, nämlich die fachlich unqualifizierten Aussagen von Frau Benita Cantieni, die u.a. anhand eines Fotos eine “Muskelverkürzung” feststellt und abgesehen davon eine solche missversteht – das habe ich ja bereits zu erklären versucht, aber Ihre “Gemeinde” (ein vielsagender Begriff, den Sie verwendet haben, mein Vergleich mit einer Sekte war also nicht unbegründet!) ist zu borniert, um das zu verstehen. Man will nur das hören, was einem genehm ist, Kritik ist unerwünscht. Halleluja. Dass Sie sich als Zensor aufspielen, ist auch bezeichnend. Die Publikationen auf meiner Homepage als “Eigenwerbung” zu bezeichnen, ist dumm.
Gruß, Kurt Moosburger
Links zur Aufklärung über das weit verbreitete Missverständnis einer “Muskelverkürzung”:
http://www.dr-moosburger.at/pub/pub046.pdf
http://www.dr-moosburger.at/pub/pub118.pdf
8. September 2010 um 19:40
Sehr verehrter Herr Moosburger,
wie kommen Sie auf die Idee, Frau Cantieni sei fachlich unqualifiziert? Es ist ja durchaus bekannt, dass Innovationen grundsätzlich von Menschen stammen, die in der Lage sind, über den Tellerrand hinauszuschauen. Ebenso bekannt ist, dass dies nicht unbedingt mit einem Doktortitel oder sonstigen offiziell anerkannten Qualifikationen einhergeht. Nachquatschen und Auswendiglernen kann jeder. Selbst Hinschauen wenige. Nun ja, das soll es gewesen sein zum Thema, habe schließlich auch noch keine Innovation auf den Markt gebracht ;)
Noch mal zu den Qualifikationen. Mich würde interessieren, was Sie eigentlich dazu qualifiziert, Menschen, die von etwas aufgrund von persönlicher Erfahrung (!!!) überzeugt sind, als Lemminge zu bezeichnen? Über Aufklärung wäre ich sehr dankbar.
Herzliche Grüße
Ruth Pospisil
8. September 2010 um 16:08
Hallo Herr Moosburger,
ich verstehe voll und ganz Ihre Einstellung und ich glaube sogar zu wissen, woher sie kommt. Mein Name ist Gemma Mari, von Natur aus eine Skeptikerin. Ich komme aus Spanien und entschuldige mich im voraus für die möglichen Fehler in dieser Mail.
Seit vier Jahren bin ich CANTIENICA®-Instruktorin. Nicht aus einer “Gehirnwäsche” heraus sondern aus tiefster Überzeugung.
Ich komme ursprünglich aus dem Fitnessbereich. Ich habe davor Sportwissenschaft in Heidelberg studiert. Fächer wie Funktionsgymnastik, Krafttraining, Anatomie bei den Medizinern, Prävention und Rehabilitation, u.s.w. habe ich mit Vergnügung belegt. Später habe ich mehrere zusätzl. Ausbildungen belegt u.a. bei der IFAA, und Rückenschule-Ausbildung gemacht.
Mein erster Kontakt mit der CANTIENICA®-Methode für Körperform und Haltung war vor vier Jahren. Bei der ersten Ausbildung stand im Weg als großer Stein meine Sturheit und meine Skepsis. Das weiss Frau Cantieni nur zu gut! :-) Und ich kam tatsächlich mehr als überzeugt daraus. Nicht weil Frau Cantieni die Kraft der Überzeugung geleistet hatte, sondern weil ich zum ersten Mal eine ganz andere neue Muskelschicht kennengelernt hatte, die mir zuvor vollkommen unbekannt war. Und ich sage Ihnen, vollkommen!. Und vor allem den Zugang zu dieser Muskelschicht und zu den Knochen…. zum ersten Mal habe ich z.B. spüren können, dass eine Beckenhälfte sich unabhängig von der anderen bewegen kann (wussten Sie das?…. es fühlt sich grossartig an) ohne dass das Kreuzbein sich hin und her bewegt…. genial sage ich Ihnen. Die großen äußeren Muskeln wollten am Anfang alles übernehmen, “meine kleinen Panzern”, und das war meine erste große Herausforderung. Ich sage mit Sicherheit, dass ich nun viel mehr Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Leichtigkeit besitze als früher (früher bekannt als kräftige Sportkanone….). Ich kann behaupten, dass ich mich jetzt ökonomischer bewege.
Ich schreibe Ihnen das, nicht weil ich Sie von der Methode überzeugen möchte. Denn wir Instruktorinen reden niemanden die Mehtode ein, sondern wir bieten sie nur an. Ich schreibe Ihnen nur deswegen, um etwas zu korregieren, was Sie falsch über die Methode geschrieben haben. Die CANTIENICA®-Methode ist präzis, exakt und so was von logisch, dass man und frau im Alltag, im Sport und überall anwenden kann.
Die zwei Frauenärzte und der Orthopäde vor Ort schicken mir immerzu Männer und Frauen, weil der Erfolg bei ihnen groß ist. Manche Teilnehmern bekamen von der Krankenkassen das 100% bezuschusst, weil mehr als eine OP abgesagt wurde….. Nun ja, ich sage ihnen, meine Liste ist lang. Wenn das keine Fakten sind…
Ich denke, Sie sind sehr glücklich mit dem, was Sie machen. Und das ist gut so. Das wünsche ich Ihnen auch. Falls Sie jedoch die Methode doch kennenlernen möchten, lade ich Sie herzlichst in meinem CANTIENICA®-Studio ein. Das einzige, was ich von Ihnen dafür verlange ist, Offenheit, Vertrauen und vor allem, Respekt zu meiner wundervollen Arbeit.
Liebe Grüße und eine schöne Zeit
Gemma Mari
8. September 2010 um 15:58
Liebe Gemeinde
Dr. Moosburger bittet mich noch einmal, sein Wort an euch zu richten, da er selbst des Bloggens nicht mächtig ist. Halleluja.
Gesalbte Grüsse
Sandra Cantieni
Jetzt kommts:
Sehr geehrte Frau Cantieni,
danke für das Kopieren meines Eintrages in den Blog.
Ich habe eine neue Stellungnahme verfasst, aber auch diesmal funktioniert das Bloggen nicht.
Vielleicht sind Sie wieder so nett und Kopieren meinen Kommentar (siehe unten) wieder in den Blog – ich möchte damit meinen Betrag in diesem Blog beenden.
Vielen Dank,
Kurt Moosburger
Sehr geehrte Frau Pospisil,
Sie haben meinen Eintrag offensichtlich nur oberflächlich gelesen. Mir geht es weniger um die Methode als solche (fragwürdige dieser Art gibt es viele…), sondern darum, dass eine fachlich völlig unqualifizierte (!!!) Person sich angemaßt hat, mich persönlich in diesem Blog öffentlich abzuqualifizieren. Wenn Sie das nicht erkennen, tun Sie mir leid – so wie alle Damen hier, die (mit Ausnahme von Anna) sich wie Lemminge verhalten und sich von einer selbsternannten Expertin, die wie die Anführerin einer Sekte agiert, blenden lassen. Meine Empfehlung an alle: Immer kritisch hinterfragen und nicht alles glauben, was Gurus von sich geben. Auch das ist ein Zeichen für Intelligenz !
P.S.: Hier nochmals die von Frau Sandra Cantieni aus meinem Eintrag gelöschten Links zur Aufklärung über das weit verbreitete Missverständnis einer “Muskelverkürzung”:
…
(Die Eigenwerbung musste ich streichen. s.c.)
8. September 2010 um 15:18
Hallo herr kurt a. moosburger.
ich finde da sie die methode nicht kennen sollten sie sich ein urteil verkneifen.oder fürchten sie wohl konkurrenz?
wenn ich mir die bilder ihrer homepage ansehe wird mir auch einiges klar.ein mann der sich gern zeigt.
als mann betreibe ich die methode seit gut einem jahr da meine freundin trainerin ist.und wenn sie wüssten was cantienica im körper des mannes bewirkt dann sind sie der erste der ein dauerabo bucht.also ball flach halten nachdenken und selber mal ausprobieren,dann weiter reden,vielleicht auch dann sinnvoller.
PS:nur noch eine frage bezüglich ihrer homepagebilder…..sind das brustimplantate?ich rate zu einem bh.
gruß aus deutschland.
8. September 2010 um 11:04
Sehr geehrter Herr Moosburger
Ich habe Ihren Diskussionsbeitrag in den Blog kopiert. Mit Administrator-Rechten hats geklappt. Der Beitrag ist halt recht lang für einen Kommentar, und die Voreinstellungen lassen auch nur eine URL pro Kommentar zu. Jedenfalls ist Ihr Kommentar jetzt online.
Ich hoffe, Sie regen sich nicht mehr allzu sehr auf über den Beitrag von Benita Cantieni. Ich meine, wer ist sie schon. Eine, deren Schrott sich auf dem Markt gut verkauft, weiter nichts. Also kein Grund zum Aufregen.
Freundliche Grüsse
Sandra Cantieni
8. September 2010 um 10:18
Sehr geehrte Frau Sandra Cantieni,
wenn das Bloggen funktionieren würde, hätte ich es getan. Vielleicht können Sie mal nachsehen, warum es nicht funktioniert.
Was die Millionenauflage von Büchern betrifft, so möchte ich Ihnen nochmals klar machen, dass dies noch lange bedeutet, dass diese Bücher etwas wert sind ! Das scheinen Sie nicht verstehen zu wollen…
Stichwort “neue Anatomie des Menschen”: Bitte sagen Sie das mal einem Anatomen… der wird nur ein mitleidiges Lächeln für Sie übrig haben.
Freundliche Grüsse,
Kurt Moosburger
8. September 2010 um 08:16
Find ich ne totale Unverschämtheit, was der Mann schreibt. Aber gut, weiß ich auch nicht, wie man mit umgehen soll. Wie kommen die alle drauf, dass diese Methode aus heißer Luft bestehen würde? Die einzig sinnvolle Antwort muss wohl lauten – sie haben keine Ahnung, wovon sie sprechen…
7. September 2010 um 15:09
Sehr geehrte Frau Cantieni,
da es mir nicht möglich war, meinen Kommentar in Ihrem o.g. Blog zu veröffentlichen, erlaube ich mir, sie persönlich anzuschreiben (Es wäre mir Recht, wenn Sie meinen Kommentar Ihrem Blog beifügen, damit ihn auch die Allgemeinheit lesen kann).
Ihre Aussagen zeigen Ihre fachliche Inkompetenz in geradezu peinlicher Weise auf. Mich würde interessieren, welche Qualifikation Sie aufzuweisen glauben. Sie sind nichts als ein selbsternannter Experte, der es versteht, Menschen zu “blenden” (derber ausgedrückt, könnte man es auch “verarschen” nennen).
Abgesehen davon, dass ich den von Ihnen eingangs zitierten Thread nicht auf meiner Homepage geschrieben habe (sondern vor bereits mehreren Jahren im Forum auf http://www.fitness.com – also seien Sie künftig vorsichtig, bevor Sie Falschaussagen tätigen), habe ich selten zuvor so viel Nonsens in geballter Form gelesen!
Nur ein paar Beispiele:
Die Muskulatur in “Verpackung” und “Inhalt” zu unterteilen, zeigt, dass Ihnen jegliches Hintergrundwissen über Anatomie und Physiologie fehlt, ebenso über die allgemeine Trainingslehre.
Zu Ihrer “Blickdiagnose” eines “verkürzten Pectoralis major”: Erstens würde mich interessieren, welches Foto auf meiner Homepage Sie meinen, denn ich bin alles andere als bullig und habe weder einen “übermächtigen Trapezius” noch einen “dicken Hals” (zu Ihrer Information – ich trage Hemden mit Kragenweite 41), und zweitens gehören Sie offensichtlich auch zu den vielen, die eine “Muskelverkürzung” missverstehen – ein weiterer Beweis Ihrer fachlichen Inkompetenz (zur Aufklärung und Weiterbildung siehe diverse Publikationen auf Dr. Moosburgers Website)
Die Stellung der Brustwarzen zu “bewerten”, ist so dümmlich, dass es schon wieder amüsant ist (übrigens zeigen die meinen nicht nach unten, sondern nach vorne, wie Sie es für “richtig” halten :))
Arnold Schwarzenegger als Trainings-Vorbild hinzustellen, ist lachhaft – Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Bodybuilding bedeutet (hier geht es nicht um ein funktionelles Training, sondern ausschließlich um die “Körperoptik”) und was es beinhaltet – nämlich das Schwingen der chemischen Keule! (Anders ist ein so massiver Muskelaufbau nicht möglich)
Dass Sie “Philosophien” wie “Kinesiologie”, “Rolfing” usw. eine Bedeutung beimessen, ist ein weiteres Indiz dafür, dass Sie nicht im Stande sind, zwischen Seriosität und Scharlatanerie zu unterscheiden – auch wenn Sie behaupten, es zu können. Ihnen fehlt nicht nur das Basiswissen über die Anatomie und Physiologie, sondern auch jegliches Hintergrundwissen über Wissenschaftstheorie. Der Begriff “Evidenz” und “evidenzbasiert” dürfte ein Fremdwort für Sie sein.
Und seit wann ist eine hohe Bücherauflage ein Qualitätskriterium ? Wissen Sie, wie viel Schund und Müll millionenfach verkauft wird ? Auf dem Ernährungs-Sektor noch mehr als auf dem Trainings-Sektor !
Zu Ihrer “Herausforderung”: Damit machen Sie sich nur lächerlich. Abgesehen davon habe ich weder Zeit noch Lust, mich auf Ihr fachlich unqualifiziertes Niveau herunterzulassen. Erfahrungsgemäß sind “Apostel” und “Rattenfänger” Ihrer Sorte keiner sachlichen, wissenschaftlich-basierten Diskussion zugänglich.
Die Einzige, die in diesem Blog vernünftige Aussagen tätigt, ist Anna. Sie weiß – wie jeder, der über eine gewisse Fachkompetenz und vor allem über Hausverstand (!) verfügt, dass man das Rad nicht alle paar Jahre neu erfinden muss (am Beispiel Pilates – diese Übungen kennt jeder von uns im Grunde schon aus seiner Schulzeit…) und dass man (bzw. frau) sich nicht “blenden” lassen sollte, wie es offensichtlich auch bei Frau Dr. Neumann der Fall ist, die sich zudem die Blöße gibt, mir Ignoranz zu unterstellen (dass sie mir auch Arroganz unterstellt, ohne mich persönlich zu kennen, spricht nicht gerade für ihre Menschenkenntnis).
Mit freundlichen Grüßen,
Kurt Moosburger
25. Mai 2010 um 13:47
Die Knieschmerzen kommen fast immer von einer leichten X-Beinstellung die oft nicht einmal bemerkt wird, außer man achtet darauf. Sie wird auch so gut wie nie behandelt oder korrigiert, weil es eben nicht viel ist, aber beim Bergwandern oder beim Muskeltraining rächen sich derartige Fehlstellungen und Fehlhaltungen. Ich wollte immer Gewichtheben lernen, man muss das wirklich sehr genau machen, sonst richtet man mehr Schaden an als Nutzen. Ich hab das bei Hrn. Moosburger gelernt und bin trotz meines fortgeschrittnen Alters sehr zufrieden mit mir. Ich brauche kein Fitnesscenter und keine Trainingsstunden, ich mache mein Training ganz für mich alleine. Je besser die Muskulatur trainiert ist umso weniger Probleme an Sehnen und Bändern und Gelenken, die meine Problemzonen sind. Herr Moosburger ist ein toller Trainer, der wirklich genau aufpasst und sehr umsichtig ist. Außerdem sieht er toll aus, keine Spur von zu vielen Muskeln, das Bild auf der Webseite ist schon etwas älter.
Niemand muss sich 40Kg auf die Schultern heben wenn’s zu schwer ist, das sollte doch jeder für sich entscheiden können – aber gut, wenn man alles glaubt, was irgendwo steht – und das kritisiert Hr. Moosburger zu recht. Ständig wird irgend welchen Modetrends (und um nichts anderes handelt es sich hier) hinterher gehechelt, anstatt einfach zu machen, was einem Spaß macht. Hauptsache es hat einen tollen Namen schon muss es gut sein…. Jetzt ist es das eine morgen etwas anderes…
20. Mai 2010 um 20:53
Liebe Benita Cantieni, vielen Dank für den großartigen Beitrag, in dem ich Dir von Herzen zustimme. Ich kenne und respektiere Dr. K.A. M. für seine guten Beiträge zu Puls und Fettverbrennung. Da hat er mit manchem Unsinn aufgeräumt, der noch heute in der Fitnessbranche grassiert. Damals bin ich auf die Sache durch Deine HP aufmerksam geworden – was zeigt, dass Du im Gegensatz zu Dr. M. offensichtlich neuen Erkenntnissen gegenüber aufgeschlossen bist und bleibst. Ist eine Fähigkeit eines jung gebliebenen Gehirns :)In der Sache: Ich habe auch Jahre von Hardcore Training hinter mir, mit Kniebeugen, Bein- und Ganzkörpertraining mit schweren Gewichten, Lauftraining bis zum Abwinken und haste nicht gesehen. Und trotzdem bekam ich Knieschmerzen, Hüftschmerzen u.ä. Heute bin ich 50 und dank der Cantienica®-Methode laufe ich immer noch – nur schmerzfrei – praktiziere und lehre Taijiquan in der Tradition der Kampfkunst, übe in tiefem Kniestand, entfalte Kraft ohne bulliges Aussehen bei hartem Bauchtraining und Liegestütz …. Ich bin so froh, dass ich Cantienica®-Methode für mich entdeckt habe und erforsche mit Lust und Spaß, wie die Methode den schmerzfreien und optimierenden Zugang zu anderen Bewegungsformen erleichtert.Es ist schade, ich bedaure es wirklich, dass Dr. Moosburger sich da von Ignoranz und Arroganz hat leiten lassen, statt weiterhin dem fachlichen Anspruch seines Berufs und seiner früher spürbaren Berufung treu zu bleiben.
+1
24. April 2010 um 09:22
Liebe Benita Cantieni, vielen Dank für den großartigen Beitrag, in dem ich Dir von Herzen zustimme. Ich kenne und respektiere Dr. K.A. M. für seine guten Beiträge zu Puls und Fettverbrennung. Da hat er mit manchem Unsinn aufgeräumt, der noch heute in der Fitnessbranche grassiert. Damals bin ich auf die Sache durch Deine HP aufmerksam geworden – was zeigt, dass Du im Gegensatz zu Dr. M. offensichtlich neuen Erkenntnissen gegenüber aufgeschlossen bist und bleibst. Ist eine Fähigkeit eines jung gebliebenen Gehirns :)
In der Sache: Ich habe auch Jahre von Hardcore Training hinter mir, mit Kniebeugen, Bein- und Ganzkörpertraining mit schweren Gewichten, Lauftraining bis zum Abwinken und haste nicht gesehen. Und trotzdem bekam ich Knieschmerzen, Hüftschmerzen u.ä. Heute bin ich 50 und dank der Cantienica®-Methode laufe ich immer noch – nur schmerzfrei – praktiziere und lehre Taijiquan in der Tradition der Kampfkunst, übe in tiefem Kniestand, entfalte Kraft ohne bulliges Aussehen bei hartem Bauchtraining und Liegestütz …. Ich bin so froh, dass ich Cantienica®-Methode für mich entdeckt habe und erforsche mit Lust und Spaß, wie die Methode den schmerzfreien und optimierenden Zugang zu anderen Bewegungsformen erleichtert.
Es ist schade, ich bedaure es wirklich, dass Dr. Moosburger sich da von Ignoranz und Arroganz hat leiten lassen, statt weiterhin dem fachlichen Anspruch seines Berufs und seiner früher spürbaren Berufung treu zu bleiben.